Juli 15th, 2009 | Kategorien: Lustiges | Tags: ,

Hehe, wenn man sich so im IRC bespricht kommen immer mal wieder lustige Momente auf. Diesmal: Lets speak german englisch! “Übelsetzungen” gibts im Klapptext, ein bisschen darf auch geraten werden. Es handelt sich übrigens fast ausnahmelos um Sprichwörter.

  • You are me two!
  • Two-rocks-without (oke, den kennen schon einige und er ist ausm Zivildienst, aber da ich den auch gerade im IRC angebracht hab passt er auch hier)
  • Ey, so goes it but not!
  • That makes me nobody so quick after!
  • I give you a sentence of hot ears!
  • One-wall-free
  • I believe I spider!
  • Take you yes in eight!

Mit den Bindestrichen ist es dann schon eher zu leicht, aber naja.

Juli 10th, 2009 | Kategorien: Blog, Internet, Lustiges, Spiele | Tags: , ,
Breakout
Breakout

Dieser Eintrag hat keinen speziellen Hintergrund, ich frage mich nur, warum ich anscheinend zu blöd dazu bin WordPress ein Bild mit Bildunterschrift zentrieren zu lassen …

Juli 10th, 2009 | Kategorien: Google, Internet, Microsoft | Tags:

Wer zu faul ist regelmäßig Suchmaschinen auf ihre Performance (in diesem Fall meine ich damit sinnvolle Ergebnisse) zu testen bekommt bei Blind Search Hilfe.

Einfach eure Suchanfrage eingeben und dann aus drei Ergebnislisten das subjektiv Beste auswählen. Natürlich ohne, dass die Quelle der Suchanfrage irgendwie kenntlich gemacht wird. In meinem Fall ergab sich folgendes Ranking:

  1. Google, mit 4 Treffern
  2. Yahoo, mit 1 Treffern
  3. Bing, mit 0 Treffern

Gesucht habe ich mit folgenden Anfragen:

  • GurXite
    Gemein, da mittlerweile “GurXite.de” auf “Freak-und-Informatiker.de” verlinkt.
  • Marcus Riemer
    Hier wollte ich im wesentlichen mal schauen, welche meiner diversen “öffentlichen” Profile hier am höchsten gerankt sind.
  • Freak und Informatiker
    Hier wollte ich schon meinen Blog an erster Stelle haben, nicht Technorati oder irgendeine Seite auf der ich mal ein Trackback hinterlassen habe.
  • C++ foreach
    Gibts ja in C++ nicht direkt, aber es gibt dutzende Workarounds. “Gewonnen” haben hier für mich Verweise auf Boost.Foreach, std::for_each und das “erweiterte” for Statement aus C++0x.
  • Blizzcon 2009 Grid
    Auch eher fies, meines Wissens nach wurde das diesjährige Grid noch garnicht veröffentlicht. Gewonnen hat aber die einzige Suchmaschine, die die Grids der Blizzcon-eigenen Seite präsentieren konnte.

Dieser “Vergleich” ist jetzt sicherlich nicht hochgradig aussagekräftig, aber ich find das sehr eindeutige Ergebnis dann doch relativ überraschend.

Juli 10th, 2009 | Kategorien: Real Life, Warcraft | Tags: , , , ,

Murloc MarineMir bleibt gerade die Spucke weg… Blizzard hätte gerne 39,95$ / 29,95 € für den diesjährigen Blizzcon Stream! Dafür bekommt man dann auch ein tolles WoW Pet *Juhu*

Also muss ich das Ganze ein wenig anders angehen: Wer von dem mir Bekannten Bloglesern aus dem Raum Pinneberg hätte Lust vom 21. – 22. August das Event live aus Anaheim zu verfolgen? Ich könnte vermutlich Beamer und Platz zum Gucken stellen ;) Die Streamkosten würden dann natürlich unter den Anwesenden aufgeteilt werden.

Übertragen wird das übliche Blizzard Triumvirat: Warcraft, Starcraft und die Welt des Ersteren. Nebenbei gibts dann noch einige Interviews und Features zu Starcraft II und Diablo III. Also eigentlich (fast) perfekt für mich, nur der Preis ist halt …

Juli 8th, 2009 | Kategorien: Spiele | Tags: ,

Descent - Altar der Verzweiflung - PackshotWieder eher ein “Gedächtnisstützeneintrag”, wer sich dafür nicht interessiert liest muss ja nicht weiterlesen.

Beide Guides sind sehr hilfreich und auch grundlegend, Anfänger sollten damit die gröbsten Probleme vermeiden können. Die Tipps für die Helden umfassen unter anderem Folgendes:

  • Schwache Helden immer ausserhalb der Bewegungsreichweite von den Monstern halten.
  • Keine Skills vergessen, Ausdauer immer möglichst hoch halten und immer schön Tränke im Gepäck haben.
  • Feuer auf angeschlagene Monster konzentrieren, nicht alles so ein bisschen anhauen.
  • Auf “Sichtblockierung” der möglicherweise gefährlichen Gesichtsfelder achten.

Die Overlordtipps kann sich jeder selber anschauen, sie setzen aber ein “aggressives” Spiel des Overlords voraus. Die Grundhaltung ist, dass auch die Helden keinen Spaß haben wenn der Overlord nicht ernsthaft versucht sie achtkantig aus dem Dungeon zu werfen ;)

Und dann gibts da noch so ein paar Meta Spielhilfen. Wird wohl Zeit Drucker und Laminiergerät mal wieder anzuwerfen.

  • Erstmal ist da die superpraktische Unterlage für die Heldenspieler. Wenn man einen Tisch mit genug Platz hat sicherlich eine Erleichterung, insbesonders weil es dann keine Diskussionen um die gerade angelegte Ausrüstung gibt. Es zählt dann halt was auf dem Plan gerade ausgerüstet ist. Ohne Platz ist der Mehrwert dann allerdings wiederum äußerst gering.
  • Und dann gibt es da noch alle möglichen praktischen Tabellen und Zusammenfassungen von Maki. Dadurch sollten sich Spielrunden um einiges beschleunigen lassen. Meine Favoriten hier sind:
  • Der Questeditor ist wesentlich besser (und komfortabler) als er auf den ersten Blick erscheint. Als wichtigsten Tipp kann ich nur mitgeben, dass sich beim Gebietseditor mit einem Klick auf den entsprechenden Aktionsbutton die klickende Maustaste an diese Aktion “gebunden” wird. Ich hab mir ein verschieben auf die linke Maustaste, rotieren auf die rechte Maustaste und löschen auf die mittlere Taste gelegt. Damit kann man dann auch gut arbeiten. Jetzt fehlt mir nur noch eine packende Questidee :(
Juli 8th, 2009 | Kategorien: Spiele | Tags: ,

Descent PackshotNach den ersten, äääh, 4 Partien Descent haben sich jetzt schon die ersten größeren und kleineren Dinge ergeben, die schlichtweg falsch gelaufen sind. Als Erinnerung für mich (und vielleicht ja auch andere) folgt hier nun eine kleine Auflistung.

  • Das Questhandbuch in meiner Edition ist an einer Stelle tatsächlich ungenau: Wenn es um die Boni des Overlords für höhere Heldenlevel geht. Diese Boni gelten nur einmalig und zwar zu Beginn des Spiels. Einmal der Vergleich der Texte:
    • Meine Edition: Um das Spiel ausgewogen und spannend zu halten, erhält auch der Overlord mehr Macht.
    • Im Regelwerk online: Um das Spiel ausgewogen und spannend zu halten, erhält auch der Overlord mehr Macht zu Beginn eines Spieles.
  • Getötete Elitemonster bringen dem tötenden Helden 50 Münzen.
  • Der Unterschied zwischen Bewegungspunkten und Bewegungswert ist verdammt wichtig. So wird die Aktion “Rennen” z.B. ausgehend vom Bewegungswert verdoppelt, wozu dann die Bewegungspunkte addiert werden.
  • Schilde sind keine Rüstung! Durchbohren wird damit also nicht verrechnet ,wodurch einmal pro Runde Schaden nach dem Rüstungsabzug durch Durchbohren nochmals vermindert werden kann.
  • “Eigene” Monster blockieren in der Spawnphase die Sichtlinie der Helden ausnahmsweise mal nicht.
  • Flüche in Schatztruhen geben dem Overlord Drohmarker, und zwar soviele Marker wie Helden im Spiel sind für jeden Fluch. Das erklärt dann auch die relativ hohen Kosten für Schatztruhen Fallenkarten ;)
  • Spinnen haben magischen Angriff, also Reichweite!
  • Beim Würfel Kraftverstärkung steht ein ODER *Hust*
Juni 19th, 2009 | Kategorien: Internet, Real Life | Tags:

Mal wieder etwas im Verzug, aber wenn der worst case eintreten sollte werden wir daran eh noch lange zu kauen haben: Die Sperrlisten gegen Kinderpornografie sind beschlossene Sache.

Ehe hier Missverständnisse auftreten: Gegen Internetzensur zu sein hat nichts damit zu tun Kinderpornografie zu tolerieren. Die Gründe gegen diese Zensur sind vielfältig, aber keiner davon tritt für einen uneingeschränkten Zugang zu Kinderpornografie ein!

StopschildZur Erinnerung: Das Gesetz sieht vor, dass Seiten mit kinderpornografischem Material durch ein Stopschild blockiert werden, technisch steht dahinter eine sogenannte DNS Sperre. Ich werd hier im Schnelldurchlauf nochmal einige Gründe gegen dieses Verfahren verlinken, Thema des Beitrages sind sie aber nur am Rande.

  • Die Sperre ist technisch unwirksam, siehe “Sperre umgehen in 5 Schritten
  • Das eingesetzte Sperrverfahren provoziert Kollateralschäden! Fälle aus Finnland zeigen, dass von einer Sperre > 84% unbeteiligte Seiten und < 1% kinderpornografisches Material betroffen sind.
  • Verdecken hilft nicht! Siehe “Über die Wirkung von Stopschildern“.
  • Das Netz ist mehr als HTTP! Was will man “vor” FTP, SSH, rsync oder sonstige Protokolle stellen, die Möglicherweise kinderpornografisches Material verbreiten? ASCII Stopschilder? Gerade im Zusammenhang mit den Kollateralschäden nicht ganz unwichtig.

Nun muss ich zugeben, dass die jetzige Fassung mir nicht die Maßen an Bauchschmerzen bereitet, wie das beim Ursprungsentwurf der Fall war. War anfangs noch davon die Rede, über das BKA eine geheime Zensurliste zu führen, spricht man jetzt immerhin von einem “unabhängigen Expertengremium, das beim Bundesbeauftragten für Datenschutz eingerichtet werden wird”, welches diese Liste prüfen soll.

Und es ist dann zum Glück doch ein bisschen mehr als nur ein reines Stopschild geworden. Währen das Verfahren im ersten Entwurf nach “wir packen einfach ein Stopschild vor alle bösen Seiten und dann ist gut” klang, wurde nun nachgebessert. Gesperrt werden sollen die Seiten nur, wenn “Maßnahmen zur Löschung der Inhalte nicht möglich oder nicht erfolgversprechend sind”. Was hoffentlich heißt, dass man gegen das nunmehr bekannte Material erst vorgehen wird, bevor man da einfach nur ein Stopschild vorhängt.

Und last but not least sieht man jetzt auch von einer Protokollierung der “Verkehrsdaten” auf den gesperrten Seiten ab. Nicht jeder der über ein Stopschild stolpert muss jetzt mit einem Strafverfahren rechnen. Wenn ich bedenke wie leicht man jemandem einen Aufruf einer gesperrten Seite hätte unterschieben können ist das auch besser so. Man müsste einfach ein nicht existierendes, eingebettetestes Medium wie ein Bild in einer Mail unterbringen müssen, welches auf eine gesperrten Domain verweist und *zack* wäre die Sperre angeschlagen. Das jenes Medium nicht einmal existiert hätte keine Rolle gespielt.

Vorläufiges Fazit: Demokratie funktioniert doch irgendwo. Immerhin ein Lichtblick, wäre der erste Gesetzesentwurf durchgewunken worden … Mein Vertrauen in den Rechtsstaat wäre irgendwie arg erschüttert worden. Es hätte also noch deutlich schlimmer kommen können.

Aber wenn ich weiterdenke: Wir haben jetzt ein technisch unzureichendes Zensurkonzept, dass immerhin nicht so schlimm ausgefallen ist wie es hätte kommen können. Und das ist es was mir Sorgen bereitet. Deutschland ist gerade dabei eine Zensurinstanz einzurichten! Ist die Möglichkeit erst einmal da, wird sie auch genutzt werden. Noch bevor die Sperre überhaupt Gesetz war, gab es schon erste Vorstöße in Richtung einer Ausweitung (“Killerspiele”, Islamisten).

Am schlimmsten finde ich, dass es viele Menschen nicht einmal juckt was gerade passiert. Die “öffentliche Meinung” ist geprägt vom Schlachtruf “Kampf der Kinderpornografie” und hört dann auf zu hinterfragen. Oder wird schief angeguckt, wenn man versucht zu hinterfragen oder diskutieren. Wenn man jetzt den Gedanken an Ausweitung weiterspinnt, kommt mir Folgendes in den Sinn:

„Wehret den Anfängen!
Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Sozialisten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialist.
Als sie die Juden einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
Martin Niemöller

Juni 18th, 2009 | Kategorien: Real Life | Tags: ,

Ohne jetzt hier in eine politische Diskussion ausarten zu wollen: Dieses Bild zeigt sehr gut, was ich von der geplanten Zensur von Kinderpornografie halte.

Stopschilder gegen Obdachlose
via Mediengestalter.cc

Erinnert mich ein bisschen an die Diskussion um “Killerspiele”: Ganz schnell verbieten und dann so tun als wären sie nicht mehr da.

Juni 17th, 2009 | Kategorien: Lustiges, Real Life | Tags: ,

Quizfrage: Wo ist das folgende Foto entstanden:

Leavenworth

1) Bayern
2) Österreich
3) Washington
4) Etwas, womit keiner rechnet

Im Klapptext gibts dann die Auflösung.

Juni 17th, 2009 | Kategorien: Internet, Software I Use | Tags: ,

Mein Lieblingsmessenger legt also seine nächste größere Version nach, Miranda 0.8 ist da.

Größtes Schmankerl: Nativer Multiaccountig Support! Endlich kein Stress mehr, um “mal eben” jemand anderes an den Rechner zu lassen. Oder um im gleichen Messenger mit sich selber zu chatten (manche Leute sind so, hab ich mir sagen lassen).

Miranda - Multiaccounts

Juni 17th, 2009 | Kategorien: Real Life | Tags: ,

Gestern schon gelesen, aber heute kam ich erst zum Bloggen: Ab Dezember fährt die SBahn am Wochenende auch nachts bis nach Pinneberg! Und zwar stündlich ab 1:30 Morgens. Kommt für mich zwar ein paar Jahre zu spät, aber naja. Schöner finde ich eigentlich, dass unsere Bürgermeisterin Wort gehalten hat.

Juni 16th, 2009 | Kategorien: Lustiges | Tags: , ,

Pacman-Diagramm

Juni 13th, 2009 | Kategorien: Computer | Tags:

Der letzte Dell Familienzuwachs hat mich noch bestärkt: Spätestens für die Zeit an der FH Wedel muss ein Net- /Note- /Maxinet- /Sonstwas-book her. Preislich habe ich mich mittlerweile bei maximal 500 Euro festgesetzt ausserdem sollte es sich irgendwo zwischen 12 und 14 Zoll einpendeln.

Und da werde ich heute auf einen kurzen Artikel in der c’t aufmerksam gemacht. Dort ist von “Maxi Netbooks” die Rede. Bisher hatte man ja effektiv nur die Auswahl zwischen der Dell Mini Serie und dem Samsung NC 20. Jetzt steigen zwei weitere Kandidaten in den Ring.

Lenovo Ideapad S12Für mich spannend ist dabei das Lenovo Ideapad S12. Das kommt mit dem Ion Grafikchipsatz, den man von der GeForce 9400M Serie kennt. Yes! Endlich mal ein Netbook ohne Intel GMA 950 und dafür dann sogar mit HDMI Ausgang. Damit kann ich dann ohne viel Umgebaue auch im Wohnzimmer ESL-Tv gucken ;)

Wenn sich dann jetzt der Markt nicht mehr zu weit verschiebt habe ich dann wohl meinen Wunschkandidaten gefunden.

Juni 13th, 2009 | Kategorien: Spiele | Tags:

Demigod: Unclean BeastNach ~ 16 Spielen (einige tauchen nicht im Profil auf, weil ein Team in < 2 Minuten geleaved hat) fühle ich mich gewappnet den ein oder anderen Newbie Tipp rauszuhauen. Vielleicht ist damit ja Jemandem geholfen.

  1. Verschenkt keine Erfahrungspunkte! Das leuchtet sicherlich jedem ein, aber die Möglichkeiten Geschenke zu verteilen sind größer als das vielen Anfängern bewusst. Wer also nicht schon nach 5 Minuten ein “Noob!” im Ally Chat lesen will, sollte diese Tipps beherzigen:
    1. Sterbt nicht in den ersten Minuten! Oder anders ausgedrückt: Wenn zwei feindliche Demigods auf der eigenen Lane sind zieht man sich zurück. Und man sollte nicht auf Krampf versuchen das erste “First Blood” herauszuschinden, in der Regel wird es dann das Eigene sein.
    2. Priester sind BÄH! Die Meinungen ob das nur aufgrund eines Bugs ist oder nicht gehen auseinander, aber Priester haben in den ersten 15 Minuten des Spiels nichts verloren. Sie sind viel zu schwach, als dass sie die feindliche Demigods gefährden könnten und werden stattdessen nur niedergemäht. Und sind somit nichts weiter als Erfahrungslieferanten.
    3. Neutrale Portale in den ersten 15 Minuten sind bäh (aber nicht großgeschrieben). Die Situation ist hier etwas differenzierter: Die ausströmenden Einheiten sind reine Erfahrungslieferanten, die Flagge bringt aber War Points ein. Diese Punkte werden benötigt um die Zitadelle aufzurüsten und stellen in einem Spielmodus sogar das Siegkriterium dar. Hier muss also abgewogen werden. In Partien zwischen einigermaßen fähigen Teams kann man oft beobachten, dass beide Seiten die Portale tatsächlich die ersten 15 Minuten ignorieren.
  2. Aus allem obigen folgt: Wait for the Push! Irgendwann wird sich das Team darauf verständigen, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist um alles nach vorne zu werfen. Und DANN werden die neutralen Portale eingenommen und in Einheiten investiert.
  3. In der Zitadelle sind zuerst mal die Geld- und Erfahrungsupgrades entscheidend. Wenn ihr mal eine bisschen Geld “über” habt werft einen Blick in die Zitadelle und spendiert dem ganzen Team mehr Gold pro Sekunde und allgemein mehr Erfahrungspunkte.

Demigod: ArenaSoweit also zu taktischen Grundzügen. Da gibt es noch deutlich mehr, aber das sind so die Punkte die einen an Noobs verzweifeln lassen. Das Spiel ist tatsächlich schon relativ verloren, wenn der Teammate nach 5 Minuten in Priester investiert. Den Erfahrungsvorsprung des gegnerischen Teams holt man nicht wieder auf.

Und dann gibt es da noch den ein oder anderen praktischen Hinweis zur Bedienung:

  • Alt + Rechtsklick ist der Attack-Move! Euer Demigod wird sich daraufhin zu diesem Punkt begeben und auf dem Weg ein bisschen metzeln. Das ganze funktioniert leidern nicht so gut wie in Warcraft, wo das Angreifen vor dem Bewegen Priorität hat.
  • Euer Demigod bewegt sich ohne euch nicht vom Fleck. Sogar wenn die Schlacht nur einen Zentimeter ausserhalb seiner Reichweite abläuft wird er keinen Fingerschlag tun um mitzumischen.
  • Besonders für Assasinen (aka Damage Dealer) ist die Strg Taste entscheidend: Bei gedrückter Strg Taste werden von euren Spells nur andere Demigod als Ziel für eure Sprüche gewählt.
  • Die Floating Healthbars sind buggy! Egal was diese praktische Leiste über dem Kopf der anderen Demigods anzeigt, werft nochmal einen Blick in die untere rechte Ecke des Bildschirms! Nur was dort steht stimmt garantiert!
Juni 12th, 2009 | Kategorien: Spiele | Tags: , , ,

Demigod: RockEigentlich fast verwunderlich, dass es so lange gedauert hat die beliebteste Art von Warcraft 3 Funmap als Vollpreisspiel anzugehen. Immerhin kenne ich mittlerweile mehr Leute die DotA spielen als jene die noch dem “echten” Spiel frönen.

Und nun ist also Demigod da. Und vorweg sei gesagt, dass es zwar tierisch Spaß macht, aber leider auch noch unfertig wirkt! Ich fang hier mal mit den negativen Aspekten an:

  • Das Spiel hat definitiv ein Latenzproblem. Mir ist bisher nicht ein Spieler mit einem Ping < 100 untergekommen, egal von wo ich gespielt habe.  16 Mbit Hansenet + Fastpath? 6 Mbit Telekom? 6 Mbit Arcor? Alles egal, unter 100 ist nix gefallen. Das liegt mit Sicherheit teilweise an dem dezentralen Netzwerksystem. Es wird nicht genau erklärt wie es funktioniert, aber es ist von P2P die rede. Allerdings vermute ich, dass sich dahinter nur versteckt, dass ein Spieler die Position des Hosts übernimmt.
  • Es dauert teilweise > 5 Minuten bis man von dem Matchmaking System ein Spiel zugewiesen bekommt. Keine Ahnung ob das an der zu geringen Anzahl der Spieler oder an Problem mit dem Matchmaking liegt. Und irgendwie kommt man selten bis garnicht in den Genuss von Partien mit mehr als 4 Spielern.
  • Es gibt verdammt viele Ragequitter. Mensch Leute, sogar wenn das Spiel verloren ist muss man doch nicht kommentarlos leaven! Wenn es wirklich übel aussieht kann man auch mal im Team nachfragen, ob man nicht geschlossen leaven möchte. Aber besonders im 2on2 ist jeder Quit gleichbedeutend mit einer Niederlage.
  • Ich hab bisher noch keine Möglichkeit für automatisierte “Arranged Team” Spiele gefunden. Fairerweise muss ich aber hinzufügen, dass meine Friendlist noch eher leer ist, ich möglicherweise also auch etwas übersehe. Aber man kann sich ja auch mit Custom Games behelfen.

Demigod: ArenaAber ich sagte ja das Spiel macht Laune ;) Was ist mir bisher also positiv aufgefallen?

  • Easy to learn, hard to master! Ich traue mich hier mal das Blizzardrezept in den Raum zu werfen, dank des DotA Spielprinzips passt es wirklich gut. Einen Helden herumklicken kann fast jeder, aber die wirklichen taktischen Feinheiten herauszuarbeiten ist tatsächlich schwierig und vorallen von Demigod zu Demigod grundverschieden.
  • Demigod ist mehr AoS als DotA. Okay, das ist nun wirklich eher was für Leute die sich intensiv mit Warcraft III auseinandergesetzt haben, aber ich werde mal versuchen das zu entwirren.
    • Bei DotA geht es tatsächlich nur um den eigenen Helden, bei AoS muss man sich auch um seine Armee kümmern. Bei Demigod gibt es auch zwei Wege sein Gold zu investieren. Entweder wertet man an den entsprechenden Shops tatsächlich seinen Helden direkt auf. Zur Auswahl stehen diverse Brustrüstungen, Handschuhe, Helme … und natürlich auch verbrauchbare Gegenstände wie Tränke. Oder man sorgt sich um Teamupgrades an der eigenen Zitadelle: Armee verstärken, Festungen verstärken oder vielleicht doch mehr Gold pro Sekunde? Etwas zwischen den Stühlen steht die Option sich mit Idolen einzudecken. Diese erlauben es einem gegen Mana in 4 Stufen eigene Kreaturen zu beschwören.
    • DotA wartet mit (für mich) zu vielen Gegenständen, Rezepten und sogar Helden auf. Es ist einfach überladen! Wer willig ist sich einzutrichtern wo man jetzt nochmal welche Items kauft und wie man sie kombinieren muss hat damit bei DotA sicherlich kein Problem. Aber ich bekomm nichtmal die Power Treads aus dem Kopf hin ;) Bei Demigod ist die Anzahl an Demigods (8) überschaubar. Die Ausrüstungsgegenstände pro Kategorie passen wunderbar auf eine einzige Seite und haben kurze, prägnante Tooltips. Und dankenswerterweise gibt es keine “Rezepte” diese Items nochmal zu kombinieren.
    • Hurra, es gibt mehr als eine Karte. Weiteren Text spar ich mir.
  • Es gibt relativ gute Onlineprofile. Bei den Achievements prangt zwar noch ein “Coming soon”, aber immerhin kann ich so der ganzen Welt mal zeigen wie sehr ich bisher verkacke *g*. Dazu muss ich allerdings erwähnen, dass bei 4 dieser Spiele die angesprochenen Ragequitter eine relativ große Rolle gespielt haben. Zweimal haben mich meine Allys nach < 3 Minuten im Stich gelassen, einmal nach 20 Minuten und einmal hat einer der Gegner geleaved.

Demigod: ArenaUnd dann gibt es da noch einen Umstand, den ich neutral bewerten würde: Demigod kommt im Bundle mit Impulse. Mir drängt sich da ein wenig die Beschreibung “Steam in den Kinderschuhen” auf und damit sollte das meiste gesagt sein. Man muss das Spiel registrieren, kann es dann aber von jedem Rechner nach Anmeldung runterladen, was mir sehr entegenkommt.

Alles in allem würde ich Demigod, wie schon vorweggenommen, relativ vorbehaltlos weiterempfehlen. Immer in der Hoffnung, dass an dem Spiel noch aktiv gewerkelt wird und sich so die erwähnten, eher technischen als spielerischen, Mankos beheben lassen. Für den Anfang wäre mir schon eine Bestrafung von Ragequittern genug.

Juni 6th, 2009 | Kategorien: Google, Lustiges | Tags: ,

Google Strawberry Nipples

Mai 27th, 2009 | Kategorien: Real Life, Zivildienst | Tags:

ErkältungsmikrobeIch schreib sie auf jeden Fall für die Woche krank, wenn noch was sein sollte kommen sie bitte wieder!  Mich würde nicht wundern wenn das erst der Anfang von was ziemlich Gemeinem ist.

Jaja“, dachte ich mir da nur. Ist ja nur ein wenig Schnupfen, der mich da gerade erwischt hat. “Spätestens Mittwoch bin ich dann wieder auf dem Damm und kann arbeiten.

Es kommt der Mittwoch und … Ich hatte seither Fieber, Reizhusten, Kopfschmerzen und dadurch wenig geschlafen. Beim nächsten Mal sollte ich dann den Worten meines Arztes wohl doch Glauben schenken.

Aber Fenchelhonig sowie Bronchialtee sind eine wunderbare Sache. Ich war ja skeptisch, aber das hilft wirklichl. Jetzt muss ich nur noch was gegen die Decke tun, die mir langsam aber sicher auf den Kopf fällt. Faszinierend, wie sehr man seine Arbeit vermissen kann.

Mai 22nd, 2009 | Kategorien: Film, Real Life | Tags: ,

Alle Welt guckte gestern “Illuminati” … Alle Welt? Nein, eine kleine Gemischte Delegation aus dem Hamburger und dem Berliner Umland trotzt dem allgemeinen Trend und schaut sich lieber an was da so Nachts im Museum passiert.

Bereut habe ich das nicht. Zwar werde ich mir Illuminati auch noch einmal anschauen (alleine schon wegen der Alterseinstufung ab 12 Jahren … Kommt mir irgendwie komisch vor), aber jetzt hatte halt mal Ben Stiller Vorrang.

Die Quintessenz: Ein schönes Abenteuer für Kinder und kindisch Gebliebene ;)

Nachts im Museum 2

Mit dem ersten Teil hat der Film zwar nur am Rande etwas zu tun, das macht aber nicht so wirklich etwas. Was mir persönlich positiv auffiel, war die wesentlich dichtere Geschichte, die hier erzählt wurde. Der erste Teil wurde im wesentlichen von der Idee des “lebenden Museums” getragen, der zweite Teil erzählt tatsächlich eine zusammenhängende Geschichte.

Larry hat es mittlerweile zu einer erfolgreichen eigenen Firma gebracht und lässt sich nur noch selten im Museum sehen. Als er sich nach langer Zeit wieder einmal dort umguckt muss er feststellen, dass die Exponate geräumt werden um digitalen Pendants Platz zu machen.

Ehrensache, dass sich Larry entscheidet seine Freunde wieder zurück zu holen. Dafür muss er sich allerdings ins Archiv der Smithsonian  Museen begeben, wo die Exponate natürlich ebenfalls durch die Tafel des Pharaos Ahkmenrah zum Leben erweckt werden. Allerdings finden sich nun auch einige zwielichtige Gestalten darunter.

Unter der Führung von Kahmunrah versuchen Al Capone, Napoleon und Iwan der Schreckliche mithilfe der Tafel eine Armee aufzustellen, um die “bekannte Welt” zu unterjochen.

Der Film lebt aber auch dieses Mal natürlich wieder von der Museumsathmosphäre und den daher teilweise sehr gegensätzlichen Charakteren. Ich musste mehr als einmal herzhaft über diverse bizarre Verquickungen lachen. Mein persönliches Highlight ist dabei Darth Vader, aber seht selber ;)

Fazit: Meine Gedanken sind während des Films nicht einmal abgeschweift! Sicherlich, der Film ist nicht besonders komplex oder tiefsinnig, aber für mich ist “Nachts im Museum 2″ einfach gute Unterhaltung. 8 von 10 IMDB Punkte von mir.

Mai 14th, 2009 | Kategorien: Microsoft, Programmierung | Tags: ,

Die MSDN ist nicht unbedingt ein Synonym für unglaublich schnellen Seitenaufbau. Ich hab mich schon mehr als einmal über Ladezeiten > 30 Sekunden aufgeregt. Meistens natürlich dann wenn man sich von einer Klassenbeschreibung zu einer speziellen Methode durchklickt …

Aber ungefähr ein knappes Jahr zu spät habe auch ich gemerkt, wie man die Ladezeiten dramatisch reduzieren kann: Man schaltet den Low Bandwith (loband) Modus ein. Im Vergleich schaut das dann so aus:

MSDN "Normal"

MSDN loband

Als Referenz nochmal die Seite als Link in beiden Versionen:

Herrlich! Erinnert in dieser Aufmachung ziemlich an JavaDoc oder Doxygen, für mich ein eindeutiger Vorteil. Einen Haken hat die Sache dann aber doch: Die loband Seite scheint ohne Suchfeld zu kommen.

Mai 7th, 2009 | Kategorien: Spiele | Tags:

Tja, das wars dann wohl fürs erste mit dem Duke: Take 2 dreht 3D Realms den Geldhahn zut.

War meiner Meinung nach abzusehen … Wer nach 12 Jahren Entwicklungszeit nicht in der Lage ist ein fertiges Spiel zu veröffentlichen macht schlichtweg etwas falsch. Nichtmal Valve oder Blizzard haben je 12 Jahre am Stück an einem einzelnen Projekt gesessen ohne es zu veröffentlichen.

Ich meine, was kann man in 12 Jahren so alles anstellen ..? Oder anders: Was ist in 12 Jahren noch so passiert?

  • Britney Spears ist erst nach der Ankündigung von Duke Nukem Forever als Pop-Sternchen bekannt geworden. Ihr erstes Album …Baby One More Time ist von 1999!
  • Die Beatles haben sich gefunden (1960), wieder aufgelöst (1970) und dabei ein paar Mal die Welt auf diversen Tourneen umrundet.
  • Es wurden 5 DirectX Versionen veröffentlicht (Version 5 wurde 1997 lauffähig vorgestellt).
  • Nintendo hat drei Spielkonsolen in Europa veröffentlicht: N64 (1997), Gamecube (2002) & Wii (2005).
  • Das tausendjährige Reich hat etwa 12 Jahre bestanden (1933 bis 1945).
  • Die Amerikaner haben unter Kennedy ein Mondprogramm gestartet (1961) und einen Menschen auf den Mond geschossen (1969).
  • Chris Sawyer hat (mehr oder weniger im Alleingang) zwei Teile von Rollercoaster Tycoon fertiggestellt (1999 & 2002, wobei der zweite Teil stark auf dem Ersten aufgebaut hat).

Und in dieser Zeit schafft man es als professionelles Entwicklerstudio nicht ein PC Spiel zu veröffentlichen? Da kann mir auch keiner mit Finanzkrise kommen, aber das hatte ich ja schonmal festgestellt.