Schon Jan Hegenberg wusste Bescheid

März 25th, 2008 | Kategorien: Konsole, Microsoft | Tags: , ,

… dem war klar, was er mit Cheatern machen würde:

Und Microsoft stellt Cheater, im übertragenen Sinne, nun wirklich an die Wand. Wer, trotz der hohen Einstiegshürden, auf der Xbox Live Platform cheatet, muss in Zukunft mit der öffentlichen Anpragerung rechnen.Der gesamte bisher erspielte Gamerscore wird zurück auf null gesetzt und die bisher verdienten Punkte können auch nicht neu erspielt werden. Zudem erhält das Profil ein großes Cheater “Abzeichen”, das in etwa so aussehen könnte:

Cheater!

Und genau damit könnte man vermutlich so einige Cheater hart treffen. Immerhin geht es diesen Leuten, zumindest oft, um mehr Punkte und der damit verbundenen Anerkennung. Der Gedanke, diese Punkte nicht nur zu verlieren, sondern obendrein auch noch angeprangert zu werden, könnte vielleicht einige Leute zum Umdenken bewegen.

Bitterer Beigeschmack ist allerdings, dass Microsoft davon ausgeht, dass das Erkennungssystem vollkommen fehlerfrei arbeitet. Man lässt daher keinerlei Widersprüche von möglicherweise zu Unrecht ertappten Personen zu. Ich gehe zwar davon aus, dass die Erkennung wirklich gut funktionieren wird, zumal die XBox ja ein geschlossenes System ist, aber von wirklicher Fehlerfreiheit zu sprechen ist, gelinde gesagt, wagemutig.

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